Sanfter Tourismus, absolut umweltverträgliche Reise-Programme und dabei noch genug
Einkünfte für Land und Leute: Dies ist die Philosophie von Wilderness Safaris. Sie
stehen für Camps und Lodges in absolut unberührter Natur. Je weiter weg von der
Zivilisation desto besser. Lloyd Camp von Wilderness Safaris möchte diese kleinen
Paradiese seinen Gästen zeigen, sie aber in keinster Weise negativ beeinflussen
oder gar dauerhaft beeinträchtigen. "Wir wollen die Plätze nicht besitzen. Sehr oft
leasen wir die Projekte von der Lokalbevölkerung, oder generell von Privatpersonen,
oder auch von den Nationalpark-Verwaltungen. Wir sind also zumeist nur der
temporäre Betreiber, der den Ort eines Tages so verlassen wird, wie er ihn einst
angetroffen hat, beziehungsweise in noch besserem Naturzustand." Diese Philosophie
hat Wilderness Safaris nun auch in Namibia in die Tat umgesetzt und verschiedene
Lodgen eröffnet, drei im Etosha Nationalpark.
Little Ongava
Die Lodge grenzt an den südlichen Teil des Etosha Nationalparks. Little Ongava ist
auf einem Hügel errichtet und bietet einen prächtigen Ausblick auf das Flachland.
Es ist ein echter Bush-Klassiker. Morgens und abends kommen die verschiedenen
Wildtiere zum Trinken ans nahe Wasserloch, und nachts gehört das Camp sowieso zur
Spielwiese von Zebras und Co.
Zimmer/Einrichtung:
Die Unterkunft besteht aus drei geräumigen Suiten, die alle über einen eigenen Pool,
en-suite Badezimmer und eine zusätzliche Außendusche verfügen. Die Gäste können von
den Zimmern aus einen Blick auf die Wasserstellen werfen, die sich vor dem Camp
befinden.
Im Haupthaus gibt es Frühstück, Abendessen oder Lunch, immer mit mehreren Gängen
oder Buffet. Die gut sortierte Bar sorgt für Erfrischungen.
Aktivitäten:
Von der Lodge starten Wildbeobachtungsfahrten mit offenen, geländegängigen Fahrzeugen
in das Okaukuejo Gebiet von Etosha, wo Löwen, Elefanten, Geparden, Gemsböcke,
Springböcke und Kama an den zahlreichen Wasserstellen im Park beobachtet werden
können. Die Tiere können zusätzlich von versteckten Aussichtspunkten an den
Wasserstellen oder auf geführten Wanderungen inspiziert werden.
Der Busch ist allerdings nichts für Langschläfer. Vor Tagesanbruch wird man für
den Early Morning Game Drive geweckt und verläßt das Camp bei Sonnenaufgang.
Jetzt sind die Tiere aktiv, jetzt bekommt man sie zu sehen. Während der Hitze
des Tages versteckt sich alles im Busch.