Immer mehr Touristen entdecken den
südafrikanischen Subkontinent, der dank seiner Vielfalt eine ganz besondere
Flitterwochen-Destination darstellt.
Prägend für das Land an der südlichen Spitze Afrikas, zwischen Atlantik
und Indischen Ozean, ist die Fülle von Gegensätzen. Da sind zum einen die
schroffen Gipfel der Drakensberge, zum anderen das fruchtbare Küstengebiet
im Osten und die immensen Weiten mit schier endlosem Horizont und einer
geheimnisvollen Tierwelt im Landesinneren.
Für eine Hochzeitsreise eignet sich auch die Kombination mit einem Aufenthalt
auf Mauritius oder den Seychellen.
Namibia zählt mit 1,6 Millionen Einwohnern zu den am dünnsten besiedelten Ländern
der Welt. Kein Wunder, daß der größte Teil des Landes, das sich westlich von Südafrika
an der Atlantikküste erstreckt, aus unberührten Naturlandschaften besteht.
Dank seiner landwirtschaftlichen Vielfalt und seines Reichtums an Tieren und
Pflanzen wird Namibia auch als der "Diamant Afrikas" bezeichnet. Bei Tierfreunden
hoch im Kurs steht der Etosha Nationalpark, in dem die bunte Tierwelt Afrikas
zu Hause ist. Im Süden sorgt die Wüste Namib für ein vielfältiges Kontrastprogramm.
Sie ist nicht nur die älteste Wüste der Erde, sondern weist auch die höchsten
Sanddünen auf. Dazwischen liegen Gebirge, Farmland, Savannen und Flüsse, die
nur wenige Wochen im Jahr Wasser führen.
Tansania verspricht große Erlebnisse. Ob Sie sich in der atemberaubenden Serengeti,
am ehrfurchtgebietenden Kilimandscharo, in den abgelegenen und beinahe unberührten
Katavi- und Mahale-Schutzgebieten oder in einem der weiteren Nationalparks aufhalten,
überall treffen Sie auf eine erstaunliche Vielfalt und Konzentration von Tierarten
und Pflanzen. Die Pirschfahrten werden als die besten in Afrika angesehen.
Entlang der Küste erstrecken sich wunderschöne, palmengesäumte Strände vor glasklarem
Meer. Die Seen sind riesig, die Städte sind ruhig und gastfreundlich und die Inseln
Sansibar, Pemba und Mafia von exotischem Charme.
Mosambik ist in der Tourismus-Welt als "Indian Ocean Treasure" bekannt. Die Gründe:
die Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit der Menschen sowie die Schönheit der
Natur und die herrlichen Stände der Inseln Mosambik, Bazaruto und Inhaca. Das breite
Küstentiefland bedeckt den größten Teil des Südens. Hinter der Küste steigt das Land
stufenförmig bis zum Tafelland des Hochfelds an. Der größte Fluß ist der Sambesi.
Nur 10 bis 25 Kilometer vom Festland entfernt liegt das Bazaruto Archipel. Hier
erwarten Sie kilometerlange, traumhafte Sandstrände, das warme Wasser des Indischen
Ozeans und noch unberührte Korallenriffe mit faszinierenden Fischen und Muscheln.
Das zweitgrößte intakte Korallenriff der Welt, das Benguela Riff, ist ein Eldorado
für Taucher und Hochseefischer.
Kenia im Osten Afrikas an der Küste des Indischen Ozeans ist berühmt für seine
artenreiche Tierwelt. Vor allem die in den Savannen lebenden Großsäuger wie Elefanten,
Nashörner, Giraffen und Zebras locken jährlich viele Besucher in die 25 Nationalparks
und 23 Wildreservate, deren berühmtester der Nationalpark Mount Kenya ist, welcher
auch zum Weltnaturerbe erklärt wurde.
Ein besonderes Naturerlebnis versprechen die vielen Seen des Landes. Einer der größten
Seen der Welt, der Victoria See, liegt zwar nur zu einem kleinen Teil auf kenianischem
Territorium, aber auch der Turkana See und der Nakuru See sind vielversprechende
Reiseziele.